Vita Julia Dold

Ich heiße Julia Dold und an dieser Stelle soll ich sagen, was ich beruflich mache.
Eine Beschreibung geben, die aussagekräftig ist und erklärt, was für ein Spezialist bin ich. 
Um diese Frage zu beantworten, habe ich mehrere Wochen Zeit gebraucht.

Ich habe festgestellt, dass diese Frage für mich nicht einfach ist: 

  • Bin ich Bauingenieurin, weil ich studiert und in diesem Beruf gearbeitet habe?
    Ja, bin ich, aber diesen Beruf übe ich schon lange nicht mehr aus.
  • Bin ich Feng Shui und IGing Expertin? Bestimmt. Die Kenntnisse, die ich aus meinen unzähligen Ausbildungen und viel mehr der Wissensschatz, den ich aus meiner Erfahrung gesammelt habe, bereichern auch heute mein eigenes Leben und sie bilden ein stabiles Fundament für meine heutigen Seminare und Coachings.
  • Bin ich Neurographik-Trainer und -Coach? Mit Sicherheit ein klares "ja".

Was aber unterscheidet mich von anderen Neurographik-Trainern und Feng Shui Experten?

Julia Dold - Neurpgraphik - Feng Shui - IGing
Was macht mich als Julia Dold aus?

Um diese Frage für mich selbst zu beantworten, habe ich mich auf die Reise in meine Vergangenheit begeben. 

Ich suchte Antworten in meiner Kindheit, Jugend und im erwachsenen Alter. Ich habe diese Reise auf einem Blatt Papier gezeichnet.
Ich wollte sehen, welche Charaktereigenschaften und Fähigkeiten ich besitze.
Was wurde mir bei meiner Geburt in die Wiege gelegt und was habe ich mir im Prozess des Lebens angeeignet. 

Ich habe Wendepunkte im Leben, sowie besondere Ereignisse und was man „Schicksalsschläge“ nennt, persönliche Krisen, aufgezeichnet.
Ich habe versucht, den Sinn dahinter zu verstehen. Was wollte mein Leben mir sagen? Und ich wollte meine Fehler, mein Lebensmuster und meine Schattenseiten sehen. 

Was ist der rote Faden, der durch mein ganzes Leben durchläuft?

Kindheit und Träume

Als Kind hatte ich einen stark ausgeprägten Pioniergeist, ich war eine Revoluzzerin. 

Mein innerer Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung hat mich schon damals bewegt, gegen die von meinen Eltern gestellten Rahmen und Normen zu agieren.

Ich kann mich gut an einen Wunsch aus meiner Kindheit erinnern. Ich wollte ein neues Land entdecken, so wie Christopher Kolumbus.
Leider musste ich bei meinen heimlichen Ausflügen in die nahegelegenen Berge in Kirgisien feststellen, dass alles schon entdeckt war.
Ich musste mir diesen Wunsch für später aufheben.

Etwas selbstständig erschaffen

Als ich in den Sommerferien bei meinen Großeltern war, war immer das Erste, was ich tat – dass ich ein Häuschen aus Holz und Karton im riesigen Garten zwischen den Büschen und Bäumen baute. 

Das war mein Reich. In diesem Reich spielte ich mit Nachbarkindern. Wir lebten unsere Zukunftsträume aus. 

Wir konnten alles sein, was wir nur wollten: Artisten, Popstars, Piloten, Fußballstars… 

Wir waren vollkommen glücklich.

Jugend

Also, Erfahrung mit Häuser bauen hatte ich ja schon und so bin ich nach dem Schulabschluss mit 17 Jahren nach Sibirien geflogen, um einen männlichen Beruf als Bauingenieur zu studieren. 

Die Revoluzzerin lässt grüßen.

Im Studium hatte ich zum ersten Mal mein Interesse an der Psychologie entdeckt. Ich hatte in mir einen starken Forschungsdrang gespürt. Ich wollte Hintergründe von Ereignissen verstehen.
Ich wollte auch Lösungen finden, wie man kritische Lebenssituationen meistert und ich wollte ein Rezept für mein Leben entdecken.

Erwachsen - werden - Alter

In meinem Erwachsen – werden – Alter durfte ich einige Erfahrungen sammeln. 

Damals habe ich viele Lebenssituationen als persönliche Krisen und Schicksalsschläge empfunden.
Das waren sie auch. 

Ich befand mich immer wieder in einem seelisch-psychischen Tiefstand. Dieser Zustand war so schmerzhaft, dass ich damals keinen Ausweg gesehen habe. Oft fehlte mir einfach die Kraft zu leben. Der Tod von geliebten Menschen, der Tod von meinen zwei Kindern, Scheidung, der Umzug in ein fremdes Land, neue Kultur, neue Sprache – diese Ereignisse haben mich viel Energie gekostet. Ich musste Kraft in mir finden, um weiterzuleben und es war gar nicht einfach.

In so einem tiefen Zustand bekam ich ein Buch über Feng Shui von meiner Freundin. Ich habe intuitiv gespürt, dass das Instrument Feng Shui mir hilft, aus meinen seelischen Tiefen, aus dem Gefühlschaos einen Ausweg zu finden. Sinn und Nutzen des Feng Shui haben mich so fasziniert, dass ich mich jahrelang bei verschiedenen Schulen und Lehrer ausbilden habe lassen. Ich war froh, meine Berufung gefunden zu haben.

Feng Shui war wie für mich gemacht. Als Bauingenieurin hatte ich die stabile Basis für die Planung und Gestaltung von Räumen.

Mein Anspruch: „Suche nach einer idealen räumlichen Lösung“ wurde gestillt.

Ich habe gelernt Räume zu gestalten, die dem Menschen Kraft geben und in seine Entfaltung unterstützen.

Feng Shui war für mich ein Werkzeug, das Raumpsychologie, Harmonie und Ästhetik verbunden hat.

Bei meiner Arbeit als Feng Shui Expertin ging es mir nicht nur um äußere Räume. Innere Räume des Bewusstseins sind mehr und mehr in dem Vordergrund gekommen. Mein Forschungsdrang führte mich weiter in die Tiefe der menschlichen Seele, an die Ursache. Ich brauchte dringend ein neues Instrument. So habe ich angefangen, IGing zu studieren. Ich suchte weiter nach Methoden, die die Auflösung von eigenen Beschränkungen ermöglichte.

Im IGing habe ich ein Instrument gefunden, das mir den Aufbau unserer Welt erklärt hat. IGing gibt uns eine präzise Struktur, Zusammenhänge zwischen energetischen und materiellen Welten. Das, was Quantenphysik durch kostspielige Experimente in unsere Zeit „entdeckt“ hat, stand schon vor mehreren tausend Jahren im Buch des IGing.

Durch IGing habe ich noch deutlicher verstanden, dass unsere Realität nur eine Projektion unseres Bewusstseins ist. Die Symptome wie Krisen und Konflikte, haben die Ursache in unserem Bewusstsein mit seinen bewussten und unbewussten Aspekten. Wenn ich in materieller Welt etwas verändern möchte, soll ich an die Ursache in der energetischen Welt gehen. (Wenn meine Haare durcheinander sind, kämme ich nicht mein Spiegelbild).

So war für mich das Jahr 2013 ein Wendepunkt. Ich befand mich (wieder mal) in einer persönlichen Krise und fühlte ein energetisches Defizit. Ich stand auf einer Gabelung und durfte mich entscheiden: falle ich in Depression und Ohnmacht oder übernehme ich die Verantwortung für mein Leben und handele? Zum Glück ist mein Pioniergeist aufgewacht und ich habe mich für eine Revolution entschieden. Eine Revolution in meinem Bewusstsein: Ich werde meine Energie in eine schöpferische Richtung lenken. Und anstatt in Selbstmitleid zu fallen und mich emotional über Enttäuschungen aufzuregen, realisiere ich eine von meinen Ideen.

Ich wollte eine energetische Hilfestellung für mich selbst und andere Menschen kreieren, die einfach aber sehr effizient ist. Ein Werkzeug, das in jeder kritischen Lebenslage einfach anzuwenden ist.

Wenn unsere Probleme die Ursache in unserem Bewusstsein haben, dann müssen wir in der Lage sein, diese zu lösen. Das Bewusstsein ist reine Energie, die ständig in Bewegung ist. Unsere Gedanken, Gefühle, Empfindungen – sind die Bewegung. Negative Gedanken oder Emotionen blockieren den Energiefluss. Unsere Aufgabe ist es, die Blockade aufzulösen. Das heißt, die Lösung liegt in der Herstellung der Harmonie in unserem Bewusstsein.

Die Frage war: Was kann unser Bewusstsein in einen harmonischen Zustand bringen? Wodurch können wir die Energie des Bewusstseins harmonisieren? Bestimmt durch eine harmonische Energie.

Natur ist harmonisch. Klänge der Natur können uns helfen.

Zu meinem großen Glück begegnete ich in meinem Leben ein paar genialen Menschen. 

Einer davon war mein I Ging Lehrer Renè van Osten. Renè ist nicht nur, aus meiner Sicht, einer der besten IGing-Kenner, er ist auch ein professioneller Musiker. Er hat ein geniales Instrument, das „IGing Monochord“, hergestellt. Er wollte dieses Musikinstrument zu therapeutischen Zwecken anwenden. Seine Idee war Folgende: Wenn der Mensch verstimmt ist (wir schwingen alle), treten psychische und/oder auch körperliche Symptome auf. Durch harmonische Klänge entsteht die Harmonie in unserem Energiefeld des Körpers. Die Frequenzen der Klänge harmonisieren somit die Ursachen von Symptomen. Das Verstimmte wird gestimmt. Einfach genial. Genial einfach!

Ich fand diese einfache Lösung genial. Die Idee, so eine Art von Musik zu erstellen, lies mich nicht los. Ich hatte nur nicht die Möglichkeiten, dieses Projekt anzugehen. Und ehrlich, wie kann ich ein Musikstück produzieren, wenn ich nie in meinem Leben ein Musikinstrument gespielt habe? Ich kenne nicht mal die Noten. Ich spielte intuitiv mein IGing -Monochord für mich selbst oder für meine Seminarteilnehmer als Hintergrundmusik, um sich auf das eine oder andere Thema einzustimmen.

Das Leben meint gut mit uns und hilft bei der Erfüllung unserer Herzenswünsche. Wir bekommen alles, was wir brauchen zum richtigen Zeitpunkt.

Sobald ich mich entschieden habe, das Projekt mit dem IGing Monochord durchzustarten, begegnete ich zufällig einem genialen Musiker aus Russland. 

Nick Orsa kannte ich schon seit ein paar Jahren. Er lebt in Moskau. Ausgerechnet zwei-drei Tage nach meiner Entscheidung kam Nick nach Deutschland.
Er kannte mein Instrument schon und war von seinem Klang begeistert. Ich erzählte ihm von meiner Idee und zeigte ihm den Entwurf meines Konzeptes. Da Nick ein richtiger Profi ist, er ist ein Ton-Ingenieur, starteten wir gleich. Wir mussten ein paar Hindernisse überwinden. Zum Beispiel durften wir feststellen, dass sich der Klang des Monochordes in einem Studio nicht wirklich entfalten konnte. Also blieb uns nichts anderes übrig, als ganz früh morgens (zwischen 3 und 5 Uhr) Aufnahme in meinem Wohnzimmer zu machen, wenn es draußen noch ruhig war.

Nach einem Jahr intensiver Arbeit war das Projekt vollendet.
Acht Musikstücke auf acht CDs. Jedes Stück für einen Aspekt des Bewusstseins. „Magie des Friedens“, so habe ich es genannt.

Warum Magie des Friedens? Frieden ist so eine magische Energie, die uns in eine vollkommene Harmonie führt. Die Magie des Friedens macht uns frei, heilt jeden seelischen Schmerz, befähigt uns, alles anzunehmen, wie es ist und befreit uns damit von den Erinnerungen aus der Vergangenheit. Unsere Zerrissenheit wird damit aufgehoben. Wir werden ganz, werden stark und authentisch. Wir werden glücklich.


Als ich an diesem Projekt gearbeitet habe und erste Feedbacks über die Musik bekam, hatte ich die nächste Idee: OK, ich kann mein Bewusstsein durch Musik harmonisieren. Was wäre, wenn ich noch eine Hilfestellung für unterwegs hätte? Was könnte es sein? Etwas, was ich mitnehme. Etwas, was sich positiv auf den Energiefluss meines Körpers auswirkt. Etwas, was die Energie des Bewusstseins harmonisiert.

Ein Amulett, ein Energie-Schmuck, war meine Idee. Aus dieser Idee ist eine kleine Kollektion aus Energiearmbändern und Energieanhänger entstanden.

Das Konzept dieses Schmuckes basiert auf der Weisheit des IGing. Die Wirkung des Schmuckes geschieht auf zwei Ebenen: der materiellen (elementare Ebene von Edelsteinen, die in Leder eingearbeitet sind) und der spirituellen Ebene (Information des IGing Codes).

Die meisten Menschen spüren die Wirkung des Schmuckes. Mit diesem Schmuck kann man den Energiefluss des Körpers bewusst regulieren, Emotionen entschärfen, Gelassenheit verstärken, Gedanken befreien und Konzentration stärken. Man kann selbst entscheiden, was man gerade braucht. Man spürt es. 

Wendepunkte - Wie bin ich zur Neurographik gekommen?

Ich brauchte etwas Neues. 

Ich war auf der Suche nach Veränderung. Was mache ich beruflich? Was will ich wirklich? Ich wollte rausfinden, was ich in den nächsten Jahren beruflich machen will.

Wer suchet, der findet.

Durch Zufall habe ich die Neurographik entdeckt. 

In einem Webinar habe ich von einer mir damals unbekannten Frau eine Methode empfohlen bekommen. Sie schickte mir einen Link zu einem Webinar. Zwei Tagen zuvor habe ich mich zudem erinnert, dass ich in meiner Kindheit gerne gemalt habe. Vielleicht sollte ich wieder einmal malen? Also nahm ich an dem empfohlenen Neurographik-Webinar teil. Ich habe die Anweisungen des Lehrers, Pavel Piskarev, befolgt und war begeistert. Ich habe gespürt, wie einfach und harmonisch der Prozess der Verarbeitung eines Konfliktes war. Das Zeichen beruhigte mich und ich fühlte mich friedlich. Am Ende des Zeichens konnte ich mich nicht einmal mehr an das Thema erinnern. So tief war die Transformation in mir.

Ich wollte mehr über diese Methode wissen und habe den Basis-Kurs belegt.
Und dann war ich süchtig. Süchtig nach Entspannung, Gelassenheit und friedvoller Leere in mir. Ich habe wieder dieses Gefühl erlebt, wie damals mit Feng Shui. Ein Gefühl, das die Hoffnung und Zuversicht in sich vereint. Ein inneres Versprechen, dass ich alles schaffe, was ich will, was ich mag, was ich brauche.

Seitdem habe ich mehrere Kurse belegt und letztendlich eine Ausbildung zum Neurographik-Coach und zum Neurographik-Trainer angefangen und inzwischen erfolgreich abgeschlossen.

Die Ausbildung war alles andere als leicht. Das Programm war sehr intensiv. Der theoretische Teil (Auszüge aus Psychologie, Coaching, Neurologie, Gestaltungstherapie) plus die praktische Umsetzung (Kunst, Graphik), Lektionen und die Arbeit in den Gruppen mit Studienkollegen. Es war sehr zeit- und energieaufwendig. Dazu kamen meine innere Prozesse, die natürlich durch das praktische Anwenden der Neurographik in Gang gesetzt wurden.

Das Thema meiner Diplomarbeit als Neurographik-Trainer war „Befreiung – wenn die Seele tanzt und singt“. Auf 38 Folien habe ich den Prozess meiner Befreiung durch Bilder und deren Beschreibungen dargestellt. Um dem Prozess einen sanften, harmonischen Verlauf zu verleihen, habe ich Musik aus „Magie des Friedens“ verwendet. Auch bei der Arbeit mit meinen Kollegen habe ich diese Musik angewendet. Ich selbst und die Kollegen haben bestätigt, dass das Klangfeld den Prozess unterstützt. Tiefgehend aber sanft und weich. „Ein wohltuendes Klangfeld von Wärme. Das Gefühl, getragen zu sein“.

Das Thema meiner Diplomarbeit als Neurographik-Coach war „Der Seele den Raum geben“. Auf 12 Folien berichtete ich aus dem praktischen Coaching von 3 Personen, die sich in einer persönlichen Krise befanden. Auch bei diesem Thema habe ich meine Methoden Neurographik + Feng Shui + I Ging kombiniert und angewendet. 

Es ist ein Instrument um

  • sich selbst zu fühlen, Intuition zu verstehen und ihr zu vertrauen lernen

  • erfüllte Beziehungen aufzubauen und sie aufrecht zu halten

  • harmonische Kommunikation herzustellen (klären - harmonisieren)

  • Mit der Vergangenheit Frieden zu schließen und die gewünschte Zukunft selbst aufzubauen

  • Ressource entdecken und erschaffen

Was ich persönlich genial an der Neurographik finde:

Die Neurographik selbst ist eine in sich ausreichend starke Methode. Gleichzeitig kann man sie aber gut mit verschiedenen anderen Methoden kombinieren. Daraus entsteht eine einzigartiges Produkt. Die Neurographik bereichert und verbindet, intensiviert, unterstreicht, bringt Farben und Intensität. Sie bringt in Fluss.


So war es bei mir. 

Herzliche Grüße und alles liebe

Julia Dold


Diplom Neurographik
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Diplom Neurographik Deutschland
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